1 / 10
In meinem Raum ansehen

Sandsteinplatten Modak

naturgespalten
49,90 €/m²
Format: Römischer Verband × 3cm +/- 5mm
  • Artikel-Nr. NPSAMO11071
  • Kistengewicht 0,98 t
  • Aktuelles Gewicht / 0,077 t
  • Menge je Kiste: 12,82
  • Mindestmenge: 12,82
Lieferverfügbarkeiten – permanent aktualisiert
  • 1 - 2 Wochen* bis 467,93 m² (ab Lager)
  • 10 - 11 Wochen beliebige m² (ab Werk)
Versandkostenfrei ab 2000 € ansonsten 99 € Versandpauschale.
Alle Infos zur Lieferung *(Express 2–4 T. möglich!)

Natürlich und mediterran

Eine warme, harmonische Ausstrahlung - die rötlichen Sandsteinplatten Modak bringen sommerliches Flair auf Ihre Terrasse. Bräunliche und orange-gelbliche Nuancierungen unterstützen den besonderen Look der Terrassenplatten und schaffen eine einladende Atmosphäre in Ihrem Outdoor-Bereich.

Naturnahe Terrassengestaltung

Das natürliche Erscheinungsbild des Steins bleibt durch die naturgespaltene Oberfläche in seinem ganzen Charakter erhalten. Die etwas unregelmäßigen, handbekanteten Seiten und das Format "Römischer Verband" unterstützen die naturnahe Gesamtwirkung.

So groß ist der große Römische Verband

Der große Römische Verband besteht bei Sandsteinen im Gegensatz zu unseren Travertinen aus einer größeren Gesamtfläche von insgesamt 1,62 m² pro Set. Ein Set wiederum besteht aus 6 einzelnen Platten mit den Maßen (Angaben in cm):

60x90 (1 Stück)

60x60 (2 Stück)

29x60 (1 Stück)

29x29 (2 Stück)

Download der Planungshilfe

Sandstein Modak: Günstige Verlegung dank gesägter Unterseite

Sandsteinplatten werden häufig mit einer sehr unebenen Unterseite angeboten. Diese stark schwankenden Dicken machen die Verlegung aufwendig und teuer. Im Vergleich dazu setzen wir auf eine gesägte, ebene Unterseite. Dadurch wird die Verlegung nicht nur deutlich vereinfacht, sondern auch eine ganze Ecke günstiger.

Empfehlung: Verlegung auf Schottertragschicht und Einkornmörtel. Als weitere Alternative für Sandsteinplatten kann die teilgebundene Verlegung der Terrassenplatten auf Schotter und Edelsplitt empfohlen werden.

Tipp: Schritt für Schritt Anleitungen zu den Verlegearten sehen Sie auch weiter unten bei unseren Verlegegrafiken. Hier finden Sie auch alle Infos zur Pflege und Imprägnierung von Sandsteinplatten. Unsere empfohlene Imprägnierung bietet einen zusätzlichen Schutz gegen eindringende Substanzen wie Öl, Rotwein etc.

Wissenswert: Die Sandsteinplatten Modak werden oft auch unter dem Handelsnamen Mandra oder auch ganz schlicht als rot-brauner Sandstein oder Sandsteinplatten rot angeboten.

Eigenschaften

Maßhaltigkeit
Materialbedingt höhere Maßtoleranzen (bis zu +-5 mm (L,B,D))
Frostfestigkeit
100% frostfest bei fachgerechter Verlegung
Verwendung im Außenbereich
Terrasse, Gartenwege, am Pool
Rutschfestigkeit
Hohe Rutschfestigkeit
Zubehörprodukte
Passgenaues Zubehör können Sie im Warenkorb hinzufügen. Die benötigte Menge wird automatisch berechnet.
Sortierung
Dezentes bis lebendiges Farbspiel in rötlichen und leicht bräunlichen Nuancierungen. Sehr natürlicher Gesamteindruck der verlegten Fläche.
Herkunft
Indien
Lieblingsstein gesehen? Gleich ein Muster bestellen.
Guillaume Blum
Kundenberatung und Service
Guillaume_Freisteller_Zuschnitt_600x600

Verlegung von Sandsteinplatten Modak

A.Feste Verlegung auf SCHOTTER UND SPLITT

Aussen Verlegung fest Schotter
Terrassenfläche vorbereiten

Zunächst Terrassenfläche zzgl. 20 cm Arbeitsfläche abstecken. Je nach Art der Randeinfassung sollte evtl. entsprechend Zusatzfläche berücksichtigt werden.

Wichtig: Mischen Sie vor der Verlegung die Platten aus den verschiedenen Paletten, um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten.

Terrassenfläche ausheben

Die abgesteckte Fläche wird bis zur benötigten Tiefe ausgehoben. Diese so wählen, dass das Fundament und die Terrassenplatten zusammen die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreichen und gleichzeitig bündig mit der Rasenfläche abschließen.

In aller Regel sollten für den Aushub ca. 30-35 cm Boden abgetragen werden. Diesen Vorgang nennt man auch Ausschachten oder Auskoffern. Mehr Infos zu Terrassenunterbau in unserem Magazin-Artikel.

Schottertragschicht anlegen

Zunächst sollte das Erdreich mit einer Rüttelplatte verdichtet werden, um ausreichend Stabilität für das Fundament zu haben. Danach werden ca. 20-25 cm Schotter eingefüllt, die ebenfalls mit einer Rüttelplatte verdichtet werden.

Um den Wasserablauf optimal gewährleisten zu können, sollte bereits beim Anlegen der Schottertragschicht ein Gefälle von 2-3 % berücksichtigt werden.

Mörtelschicht anlegen

Die oberste Schicht des Fundaments besteht aus einer ca. 5 cm dicken Schicht aus Drainagemörtel (Gemisch aus Edelsplitt und Trasszement). Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen. Die Schicht ist wasserdurchlässig, sodass ein optimales Abfließen gewährleistet ist.

Praxis-Tipp: Beim Auftragen der Mörtelschicht sollten sie Stück für Stück vorgehen, da die Terrassenplatten auf die noch feuchte Mörtelschicht gelegt werden sollten (Nass-in-Nass-Verlegung).

Mehr Infos zu Einkornmörtel auf Schottertragschicht erfahren Sie in unserem Magazin-Beitrag.

Terrassenplatten verlegen

Auf die noch feuchte Mörtelschicht werden die Terrassenplatten gelegt.

Bestreichen Sie zunächst die Rückseite der ersten Platte mit einer dünnen Schicht Flexkleber, um die Haftung am Untergrund zu erhöhen. Platte dann an den vorgesehenen Platz in den Drainagemörtel legen und  mit einem weißen Gummihammer noch etwas festklopfen.

Fugen verschließen

Nach dem Verlegen der Terrassenplatten werden die Fugen fest verfüllt. Hierzu wird wasserdurchlässige Pflasterfuge verwendet. Das Material wird mit einem Besen in die Fugen eingekehrt und härtet bei der Trocknung aus.

Mehr Infos zu Terrassenplatten verfugen in unserem Magazin lesen.

Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

Imprägnierung auftragen

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

Randeinfassung planen

Eine Randeinfassung der Terrasse aus Stabilitätsgründen, wie bei der Verlegung im Splittbett üblich, ist hier nicht erforderlich, da die Terrassenplatten fest verklebt sind und dadurch ausreichend Stabilität aufweisen. Bei dieser Verlegeart geht in den meisten Fällen die terrassenfläche direkt in die Rasenfläche über.

Sollte aus optischen Gründen dennoch eine Randeinfassung gewünscht sein, gibt es folgende Möglichkeiten:

a) Kantensteine:

Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man die sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:

Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Pflastersteine:

Farblich bieten eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

B.Feste Verlegung auf BETONPLATTE

Verlegetechnik fest Betonplatte
Betonplatte abdichten

Ausgangslage für die Verlegung ist eine Betonplatte, die im ersten Schritt abgedichtet wird. Hierzu wird entweder eine Abdichtmatte auf die Betonplatte gelegt oder alternativ die Betonplatte mit einer Dichtschlämme bestrichen.

Überprüfen Sie bitte vor dem Abdichten, ob die Betonplatte ein ausreichendes Gefälle von 2-3% aufweist. Falls nicht, sollte das Gefälle zunächst mit einem Estrich hergestellt werden.

Wichtig: Mischen Sie vor der Verlegung die Platten aus den verschiedenen Paletten, um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten.

Drainagematte anbringen

Durch die Drainagematte wird das Wasser unter der Terrassenfläche über kleine Kanäle zum Rand hin abgeleitet. Die Drainagematte wird direkt und vollflächig auf die Abdichtung der Betonplatte gelegt.

Mörtelschicht anlegen

Die oberste Schicht des Fundaments besteht aus einer ca. 5 cm dicken Schicht aus Drainagemörtel (Gemisch aus Edelsplitt und Trasszement). Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen. Die Schicht ist wasserdurchlässig, sodass ein optimales Abfließen gewährleistet ist.

Praxis-Tipp: Beim Auftragen der Mörtelschicht sollten Sie Stück für Stück vorgehen, da die Terrassenplatten auf die noch feuchte Mörtelschicht gelegt werden sollten (Nass-in-Nass-Verlegung).

Ausführlichere Infos zu Terrassenplatten auf Beton verlegen finden Sie auch in unserem Magazin.

Terrassenplatten verlegen

Auf die noch feuchte Mörtelschicht werden die Terrassenplatten gelegt.

Bestreichen Sie zunächst die Rückseite der ersten Platte mit einer dünnen Schicht Flexkleber, um die Haftung am Untergrund zu erhöhen. Platte dann an den vorgesehenen Platz in den Drainagemörtel legen und  mit einem weißen Gummihammer noch etwas festklopfen.

Fugen verschließen

Nach dem Verlegen der Terrassenplatten werden die Fugen fest verfüllt. Hierzu wird wasserdurchlässige Pflasterfuge verwendet. Das Material wird mit einem Besen in die Fugen eingekehrt und härtet bei der Trocknung aus.

Mehr Infos zu Terrassenplatten verfugen in unserem Magazin.

Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

Imprägnierung auftragen

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

Randeinfassung planen

Eine Randeinfassung der Terrasse aus Stabilitätsgründen, wie bei der Verlegung im Splittbett üblich, ist hier nicht erforderlich, da die Terrassenplatten fest verklebt sind und dadurch ausreichend Stabilität aufweisen. Bei dieser Verlegeart geht in den meisten Fällen die terrassenfläche direkt in die Rasenfläche über.

Sollte aus optischen Gründen dennoch eine Randeinfassung gewünscht sein, gibt es folgende Möglichkeiten:

a) Kantensteine:

Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man die sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:

Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Pflastersteine:

Farblich bieten eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

 

C.Teilgebundene Verlegung auf SCHOTTER UND SPLITT

Grafik zur teilgebundenen Verlegung auf Schotter
Terrassenfläche planen

Zunächst Terrassenfläche zzgl. 20 cm Arbeitsfläche abstecken. Je nach Art der Randeinfassung sollte evtl. entsprechend Zusatzfläche berücksichtigt werden.

Wichtig: Mischen Sie vor der Verlegung die Platten aus den verschiedenen Paletten, um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten.

Terrassenfläche ausheben

Die abgesteckte Fläche wird bis zur benötigten Tiefe ausgehoben. Diese so wählen, dass das Fundament und die Terrassenplatten zusammen die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreichen und gleichzeitig bündig mit der Rasenfläche abschließen. In aller Regel sollten für den Aushub ca. 30-35 cm Boden abgetragen werden. Diesen Vorgang nennt man auch Ausschachten oder Auskoffern. Mehr Infos zu Terrassenunterbau in unserem Magazin-Artikel.

Schottertragschicht anlegen

Zunächst sollte das Erdreich mit einer Rüttelplatte verdichtet werden, um ausreichend Stabilität für das Fundament zu haben.Danach werden ca. 20-25 cm Schotter eingefüllt, die ebenfalls mit einer Rüttelplatte verdichtet werden.

Um den Wasserablauf optimal gewährleisten zu können, sollte bereits beim Anlegen der Schottertragschicht ein Gefälle von 2-3 % berücksichtigt werden.

Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terrassenplatten auf Schotter und Splitt verlegen finden Sie in unserem Magazin.

Platten verlegen

Bestreichen Sie die Platten rückseitig mit großer Zahnleiste (12-14 mm) mit Fliesenkleber (Buttering-Verfahren) und legen Sie sie in das Splittbett. Fixieren Sie die Platten, indem Sie sie mit einem Gummihammer leicht anklopfen. Planen Sie am Rand der Verlegefläche eine Dehnungsfuge ein.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

Fugen verschließen

Nach dem Verlegen der Terrassenplatten werden die Fugen fest verfüllt. Hierzu wird drainagefähige Pflasterfuge verwendet. Das Material wird mit einem Besen in die Fugen eingekehrt und härtet bei der Trocknung aus.

Lesen Sie in unserem Magazin mehr zur Verfugung von Natursteinplatten.

Wie Sie bei der Verfugung von Terrassenplatten auf Feinsteinzeug vorgehen, können Sie in unserem Artikel Terrassenplatten aus Feinsteinzeug verlegen nachlesen.

Terrassenfläche grundreinigen

Nun sollten die Terrassenplatten von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfiehlt sich eine Randeinfassung. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bietet eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

Reinigung und Pflege von Sandsteinplatten

Sandsteinplatten sind pflegeleicht – bei der Reinigung von Sandstein müssen Sie nur wenig beachten.

So einfach ist die Alltagspflege

Wenn Sie die Sandsteinplatten hin und wieder mit einem weichen Besen abkehren und mit Wasser abspritzen, reicht das normalerweise aus. Bei gröberem Schmutz verwenden Sie einfach einen sanften Reiniger oder eine Wischpflege, die auf Naturstein abgestimmt ist. Nicht anzuraten ist der Gebrauch eines Hochdruckreinigers, der eventuell der Steinstruktur schaden kann.

Top gepflegt dank Imprägnierung

Eine Imprägnierung bietet Ihren Sandsteinplatten einen optimalen Zusatzschutz: Flüssigkeiten und Verschmutzungen können dadurch gar nicht erst in das Innere des Steines eindringen.

Flecken sind schnell weg

Mit Wasser und speziell abgestimmten Reinigern bekommen Sie Flecken, die durch färbende oder ölhaltige Lebensmittel entstanden sind, schnell wieder entfernt.

 

Sandsteinplatten Modak: Kundenstimmen

Logo von Trusted Shops