Moderner Schiefer-Look in hellen Gold- und Cremetönen: das ist Canyon Gold

Terrassenplatten in Schieferoptik Canyon Gold

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48,70 €/m²
Format: 45×90×2cm
  • Artikel-Nr. FPSOCD00231
  • Kistengewicht 0,97 t
  • Aktuelles Gewicht / 0,044 t
  • Menge je Kiste: 21,87
  • Mindestmenge: 15,00
  • 3 - 4 Wochen bis 31,59 m²
  • 5 - 6 Wochen beliebige m² (ab Werk)
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Zeitloser Klassiker

Edle, beige-goldene Farbnuancen, durchzogen von hellen blitzartigen Strukturen, lassen die Schieferoptik-Platten Canyon Gold modern und elegant zugleich wirken. Mit ihren natürlichen Steinzeichnungen und ihrer dynamischen Textur, lässt Canyon Gold Ihren Außenbereich zum Leben erwachen.

Edle Schieferoptik zum Top-Preis

Mit naturnaher Textur und leicht goldenen Farbnuancen verwandeln diese Schieferplatten Ihre Terrasse in einen eleganten und zeitlosen Hingucker. Canyon Gold überzeugt mit besonders hochwertiger Verarbeitung in italienischer Manufaktur-Qualität, und das bei einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Die Canyon-Produkte gibt es bei jonastone auch für den Innenbereich!

Trittsicher und pflegeleicht

Die Schieferoptik-Platten Canyon Gold vereinen alle Vorzüge von Feinsteinzeug. Sie sind besonders robust und mit etwas Wasser oder einem handelsüblichen Reiniger sehr leicht zu reinigen. Canyon Gold besticht außerdem mit einer Rutschfestigkeit von R11 und kann somit bedenkenlos im gesamten Außenbereich verlegt werden. 

Verlegung von Feinsteinzeug-Platten: Nichts einfacher als das

Die Schieferoptik-Platten Canyon Gold selbst verlegen ist einfacher als man denkt: Platten aus Feinsteinzeug können ganz einfach lose auf einer Schottertragschicht oder im Edelsplittbett verlegt werden.

Wussten Sie?
In unserem Magazin erklären wir Ihnen step-by-step, wie Sie Ihre Platten verlegen können und welches Zubehör Sie dafür benötigen.

Eigenschaften

Maßhaltigkeit
Rektifiziert & kalibriert
Frostfestigkeit
100 % frostfest
Oberfläche
Unglasiert
Rutschfestigkeit
R11
Verwendung im Außenbereich
Terrasse, Gartenwege, am Pool, Balkon, PKW-Flächen (letzteres nur bei gebundener Verlegung)
Zubehörprodukte
Lieferbar
Sortierung
Warme Beigetöne unterbrochen von goldenen Nuancen.
Herkunft
Italien
Verlegen Sie mit dem Visualizer diesen Stein virtuell zuhause!
Levent Ungan
Kundenberatung und Service
Levent_freigestellt_quadratisch

Verlegung von Terrassenplatten in Schieferoptik Canyon Gold

A. Lose Verlegung auf SCHOTTER UND SPLITT

Grafik lose Verlegung außen auf Splittbett
1. Terrassenfläche vorbereiten

Zunächst Terrassenfläche zzgl. 20 cm Arbeitsfläche abstecken. Je nach Art der Randeinfassung sollte evtl. entsprechend Zusatzfläche berücksichtigt werden.

 

2. Terrassenfläche ausheben

Die abgesteckte Fläche wird bis zur benötigten Tiefe ausgehoben. Diese so wählen, dass das Fundament und die Terrassenplatten zusammen die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreichen und gleichzeitig bündig mit der Rasenfläche abschließen. In aller Regel sollten für den Aushub ca. 30-35 cm Boden abgetragen werden. Diesen Vorgang nennt man auch Ausschachten oder Auskoffern. Mehr Infos zu Terrassenunterbau in unserem Magazin-Artikel.

3. Schottertragschicht anlegen
Zunächst sollte das Erdreich mit einer Rüttelplatte verdichtet werden, um ausreichend Stabilität für das Fundament zu haben.Danach werden ca. 20-25 cm Schotter eingefüllt, die ebenfalls mit einer Rüttelplatte verdichtet werden.

Um den Wasserablauf optimal gewährleisten zu können, sollte bereits beim Anlegen der Schottertragschicht ein Gefälle von 2-3 % berücksichtigt werden.
4. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terrassenplatten auf Schotter und Splitt verlegen finden Sie in unserem Magazin.

5. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

Zudem wird zwischen Hausfassade und erster Plattenreihe eine etwas größere Dehnungsfuge angelegt.

Mehr Infos zu Terrassenplatten verfugen in unserem Magazinartikel.

6. Platten lose ins Splittbett legen
Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.
7. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

8. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

9. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfiehlt sich eine Randeinfassung. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bietet eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

B. Lose Verlegung auf BETON UND SPLITTBETT

Aussen Verlegung lose Beton
1. Betonplatte abdichten

Ausgangslage für die Verlegung ist eine Betonplatte, die im ersten Schritt abgedichtet wird. Hierzu wird entweder eine Abdichtmatte auf die Betonplatte gelegt oder alternativ die Betonplatte mit einer Haftschlämme bestrichen.

2. Drainagematte anbringen

Durch die Drainagematte wird das Wasser unter der Terrassenfläche über kleine Kanäle zum Rand hin abgeleitet. Die Drainagematte wird direkt und vollflächig auf die Abdichtung der Betonplatte gelegt.

3. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terassenplatten auf Beton verlegen finden Sie unserem Magazin-Artikel.

4. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

Zudem wird zwischen Hausfassade und erster Plattenreihe eine etwas größere Dehnungsfuge angelegt.

Mehr Infos zu Terrassenplatten verfugen in unserem Magazinartikel.

5. Platten lose ins Splittbett legen

Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

6. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

7. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

8. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfielt sich eine Randeinfassung. Hier für gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man die sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bieten eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

Reinigung und Pflege von Terrassenplatten in Steinoptik

Terrassenplatten in Steinoptik aus Feinsteinzeug sind äußerst robust und super pflegeleicht. Das Material hat eine hohe Dichte, so dass Wasser oder sonstige Flüssigkeiten nicht einziehen können.

Einfachste Alltagspflege

Bei der Alltagspflege von Platten aus Feinsteinzeug ist nur wenig zu beachten. Verschmutzungen auf der Oberfläche können schnell mit Wasser oder einem handelsüblichen Reinigungsmittel entfernt werden.

Ein schmutzabweisender Zusatzschutz durch eine Imprägnierung oder eine Versiegelung ist bei Feinsteinzeug nicht notwendig. Wasser und andere Flüssigkeiten können wegen der dichten Materialstruktur nicht in die Oberflächen einziehen.

Flecken? Keine Chance!

Flecken können sich auf Feinsteinzeug in der Regel nicht bilden. Selbst stark färbende oder fetthaltige Flüssigkeiten verschwinden mit lauwarmem Wasser und einem Reinigungsmittel vollständig.