Travertin-Platten Natura mit Orangen und Saft

Travertinplatten Natura

seidenmatt geschliffen
55,80 €/m²
Format: 40,6×61×3cm
  • Artikel-Nr. NPTRNA04022
  • Kistengewicht 0,90 t
  • Aktuelles Gewicht / 0,073 t
  • Menge je Kiste: 12,38
  • Mindestmenge: 12,38
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Elegant und einzigartig

Ein Boden mit Charakter: Die hellen beigefarbenen Travertin-Platten Natura mit ihren dunklen Texturen, die Holzmaserungen ähneln, verwandeln Ihren Außenbereich in eine mediterrane Oase. Travertin Natura ist perfekt für eine elegante und naturnahe Gestaltung geeignet. Die geschliffene Oberfläche und die feinen Steinzeichnungen geben diesem Naturstein ein besonders hochwertiges und harmonisches Aussehen.

Harmonische Optik mit modernem Flair

Naturstein mit modernem Look, der an Holzdielen oder edles Parkett erinnert – das bietet nur Travertin Natura. Ein besonderes Merkmal dieser Travertinplatten sind auch die seidenmatt geschliffene Oberfläche und die gesägten Kanten: diese bringen die moderne Optik noch mehr zur Geltung. Ein Boden zum Wohlfühlen und Entspannen.

Individueller Look durch spezielle Herstellung

Das unverwechselbare Aussehen dieser Platten wird bereits im Werk erreicht: Durch eine spezielle Sägetechnik, auch bekannt als vein cut, entstehen typisch dunkle Bänderungen, die dem Travertin Natura eine gewisse Holzoptik verleihen.

Frostsicher und rutschfest

Bei fachgerechter Verlegung sind Travertinplatten frostbeständig und somit der ideale Boden für alle Jahreszeiten. Dank seiner sehr guten Rutschfestigkeit ist der Travertin Natura auch im Poolbereich einsetzbar.

Travertin Natura: Einfach zu verlegen

Die Travertin-Platten Natura können ganz einfach im ungebundenen Verfahren auf einem Edelsplittbett verlegt werden. Ein großer Vorteil dieser Verlegetechnik ist, dass die Platten leicht austauschbar sind. Besonders praktisch, wenn Sie die Travertinplatten selbst verlegen möchten.

Eigenschaften

Maßhaltigkeit
Geringe Maßtoleranzen (bis zu +-3 mm (L,B,D)
Frostfestigkeit
100% frostfest bei fachgerechter Verlegung
Verwendung im Außenbereich
Terrasse, Gartenwege, am Pool
Zubehörprodukte
Lieferbar
Sortierung
Oberfläche mit holzähnlicher Maserung. Harmonische und gleichzeitig charaktervolle Gesamtoptik.
Herkunft
Türkei
Naturstein ist pflegeleichter als man denkt.
Noel Knauf
Kundenberatung und Service
Noel_freigestellt_quadratisch

Verlegung von Travertinplatten Natura

A. Lose Verlegung auf SCHOTTER UND SPLITT

Grafik lose Verlegung außen auf Splittbett
1. Terrassenfläche vorbereiten

Zunächst Terrassenfläche zzgl. 20 cm Arbeitsfläche abstecken. Je nach Art der Randeinfassung sollte evtl. entsprechend Zusatzfläche berücksichtigt werden.

 

2. Terrassenfläche ausheben

Die abgesteckte Fläche wird bis zur benötigten Tiefe ausgehoben. Diese so wählen, dass das Fundament und die Terrassenplatten zusammen die gewünschte Höhe unter der Türschwelle erreichen und gleichzeitig bündig mit der Rasenfläche abschließen. In aller Regel sollten für den Aushub ca. 30-35 cm Boden abgetragen werden. Diesen Vorgang nennt man auch Ausschachten oder Auskoffern. Mehr Infos zu Terrassenunterbau in unserem Magazin-Artikel.

3. Schottertragschicht anlegen
Zunächst sollte das Erdreich mit einer Rüttelplatte verdichtet werden, um ausreichend Stabilität für das Fundament zu haben.Danach werden ca. 20-25 cm Schotter eingefüllt, die ebenfalls mit einer Rüttelplatte verdichtet werden.

Um den Wasserablauf optimal gewährleisten zu können, sollte bereits beim Anlegen der Schottertragschicht ein Gefälle von 2-3 % berücksichtigt werden.
4. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terrassenplatten auf Schotter und Splitt verlegen finden Sie in unserem Magazin.

5. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

Zudem wird zwischen Hausfassade und erster Plattenreihe eine etwas größere Dehnungsfuge angelegt.

Mehr Infos zu Terrassenplatten verfugen in unserem Magazinartikel.

6. Platten lose ins Splittbett legen
Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.
7. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

8. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

9. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfiehlt sich eine Randeinfassung. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bietet eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

B. Lose Verlegung auf BETON UND SPLITTBETT

Aussen Verlegung lose Beton
1. Betonplatte abdichten

Ausgangslage für die Verlegung ist eine Betonplatte, die im ersten Schritt abgedichtet wird. Hierzu wird entweder eine Abdichtmatte auf die Betonplatte gelegt oder alternativ die Betonplatte mit einer Haftschlämme bestrichen.

2. Drainagematte anbringen

Durch die Drainagematte wird das Wasser unter der Terrassenfläche über kleine Kanäle zum Rand hin abgeleitet. Die Drainagematte wird direkt und vollflächig auf die Abdichtung der Betonplatte gelegt.

3. Edelsplittschicht anlegen

Das Verlegebett besteht aus einer 3-5 cm dicken Schicht aus Edelsplitt. Nach dem Auftragen wird die Schicht ebenmäßig abgezogen.

Damit ist das Fundament für die Verlegung der Terrassenplatten fertig vorbereitet.

Mehr Infos zu Terassenplatten auf Beton verlegen finden Sie unserem Magazin-Artikel.

4. Fugengestaltung beachten

Steine mit einer getrommelten Kantenbearbeitung wie Travertine werden ohne Fuge verlegt, also direkt Platte an Platte. Man nennt diese Art der Verlegung  "Pressverlegung" oder auch "Verlegung auf Stoß".

Terrassenplatten mit gesägter Kantenbearbeitung werden mit einer Fuge von ca. 5 mm verlegt. Verwenden Sie Fugenkreuze für einheitliche Abstände. Nach der Verlegung werden die Fugen mit feinem Splitt oder Quarzsand verfüllt.

Praxis-Tipp: Zunehmend werden auch Platten mit gesägter Kantenbearbeitung direkt auf Stoß verlegt, um Fugen ganz zu vermeiden und eine noch einheitlichere Gesamtfläche zu erhalten.

Zudem wird zwischen Hausfassade und erster Plattenreihe eine etwas größere Dehnungsfuge angelegt.

Mehr Infos zu Terrassenplatten verfugen in unserem Magazinartikel.

5. Platten lose ins Splittbett legen

Terrassenplatten lose in das vorbereitete Splittbett legen. Beginnen Sie in einer Ecke, legen Sie die Platte auf das Splittbett und klopfen Sie sie mit einem weißen Gummihammer an.

Wiederholen Sie dies mit allen weiteren Terrassenplatten, bis die gesamte Terrassenfläche belegt ist.

6. Terrassenfläche grundreinigen

Um die Terrassenfläche für die Imprägnierung optimal vorzubereiten, sollte sie nun von sämtlichen Verschmutzungen gereinigt werden. Verwenden Sie dazu einen entsprechenden Reiniger.

7. Terrassenfläche imprägnieren

Die Imprägnierung ist farblos und schützt Ihre Terrassenplatten vor Verschmutzung.

Tragen Sie die Imprägnierung gleichmäßig und satt mit einer fusselfreien Farbrolle oder einer Pumpsprühflasche auf.

Dieser Schritt entfällt bei Platten aus Feinsteinzeug.

8. Randeinfassung planen

Um einer Terrasse die erforderliche Stabilität zu geben und das Abrutschen einzelner Platten zu verhindern, empfielt sich eine Randeinfassung. Hier für gibt es mehrere Möglichkeiten:

a) Kantensteine:
Kantensteine werden häufig als Terrasseneinfassung gewählt, da sie einerseits sehr robust sind und mit ihnen optische Akzente gesetzt werden können, indem man die sie mit einem farblichen Kontrast zu den Terrassenplatten wählt.

b) Metallband:
Die Terrasse wird zu den Rasenflächen hin mit einem Metallband umschlossen. Dieses Band schließt bündig mit Rasen und Terrasse ab, sodass es nicht sichtbar ist, der Terrasse aber dennoch die erforderliche Stabilität gibt.

c) Nahtloser Übergang:
Bei dieser Variante wird auf eine spezielle Randeinfassung verzichtet, die letzte Reihe der Terrassenplatten schließt direkt an die Rasenfläche an.

d) Pflastersteine:
Farblich bieten eine Terrasseneinfassung mit Pflastersteinen ein breites Spektrum, um den Rand der Terrasse hervorzuheben und farblich zu betonen.

Mehr Infos zu den einzelnen Randeinfassungen finden Sie in unserem Magazin.

Reinigung und Pflege von Travertinplatten

Die robusten Travertinplatten gestalten sich bei der Reinigung ganz einfach.

Einfache Alltagspflege

Für das Reinigen der Travertinplatten genügt es meistens, die Platten abzukehren oder mit Wasser abzuspritzen. Bei stärker verschmutzten Platten eine Naturstein-Wischpflege oder einen sanften Reiniger verwenden. Nicht empfehlenswert ist ein Hochdruckreiniger, der der Struktur des Travertins schaden kann.

Basis-Schutz durch Imprägnierung

Bestens geschützt sind Ihre Travertinplatten durch imprägnierte Oberflächen. So wird verhindert, dass Flüssigkeiten und Schmutz eindringen. Vorsorglich alle vier Jahre eine Imprägnierung vornehmen.

Erste Hilfe bei Flecken

Öl, Rotwein, verwelkte Blätter oder Moos – solche Flecken bekommt man leicht in den Griff. Mit Wasser und passenden Reinigern zügig entfernen, schon sieht man nichts mehr davon.

Das sagen unsere Kunden:

Logo von Trusted Shops
Wir müssen Ihnen ein Kränzchen winden, alles hat wunderbar geklappt. Alles top: Qualität und Schönheit der Platten und Abwicklung durch die Firma.
Kunde aus Werdenberg, Schweiz
Die Struktur und die Holzoptik haben mir sehr gut gefallen und auch der warme Ton des Steins. Das hat einfach zu unseren Vorstellungen gepasst
Jörg S., Stuttgart
Beim Begehen des Steins fühlt es sich an wie Samt und Seide, es ist ein so schönes Barfußgefühl.
Martina L. aus Hessen