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Sandstein

Traumhaft natürliche Ausstrahlung

Sandstein-Platten Modak, seitliche Aufnahme mit Dekoschale und Zweigen

Das sommerliche Flair von Sandstein, das an weiche Sandstrände und schöne Urlaubstage erinnert, macht diesen Naturstein so beliebt. Dabei besticht er auch durch Facettenvielfalt: Leuchtende und lebendige Farben in warmen Tönen lassen mediterranes Flair entstehen, aber auch in der Variante mit Grautönen ist Sandstein eine toller Blickfang und sorgt  für modernes und urbanes Feeling. Die  naturbelassene Oberflächenstruktur verstärkt bei allen Sandsteinsorten die angenehme und natürliche Wirkung und hebt den exklusiven Natursteincharakter besonders hervor. Mehr Infos zu Besonderheiten, Verwendung und Pflege von Sandstein lesen Sie hier.

Typischer Sandstein-Charakter: Naturgespaltene Oberfläche

Faszinierende Urspünglichkeit: Alle Sandsteinplatten im Sortiment von jonastone sind mit einer gespaltenen und naturbelassenen  Oberfläche versehen und lassen so den lebendig-markanten und naturnahen Charakter dieses Steines besonders zur Geltung kommen. Die strukturierten Oberflächen bilden entweder einen reizvollen Kontrast zu edlen Grautönen oder eine schöne Harmonie zu warmen, natürlichen Farbnuancen.

Urlaubs-Feelings mit Sandstein outdoor

Terrassen, Gartenwege oder Pooleinfassungen werden mit Sandsteinplatten zu optischen Highlights und zaubern je nach Steinsorte modernes oder südlich inspiriertes Flair in Ihren Außenbereich. Im Format „Großer Römischer Verband“ verlegt, wirken Sandsteinplatten mit warmer Farbgebung besonders reizvoll und erinnern an sonnige Urlaubstage.

Leichte Pflege für schönes Sandstein-Flair

Bedarf Sandstein nicht besonders viel Pflege, da es ich um einen „weichen“ Naturstein handelt? Auf diese Frage gibt es eine beruhigende Antwort: Für Bodenbeläge werden in der Regel Sandsteinsorten gewählt, die durch hohe Quarz-Anteile robust und daher gleichzeitig pflegeleicht sind. Das  Mineral ist für die Härte der Struktur dieses Sandsteines verantwortlich – im Gegensatz dazu hat Tonsandstein, der gerne für die Gestaltung dekorativer Elemente verwendet wird, tatsächlich eine weichere Struktur. Die Sandsteinplatten im Sortiment von jonastone bestehen aus Quarz-Sandstein, der widerstandsfähig und leicht zu reinigen ist. Einige wenige Dinge sind zu beachten: beim Kehren einen weichen Besen verwenden, mit klarem Wasser und einer milden Wischpflege reinigen, bei hartnäckigeren Flecken haben sie mit Grund- und Außenreiniger ebenfalls alles im Griff. Mehr Infos zur Reinigung von Sandstein lesen Sie hier.

Sandstein: Vielfältiges Farbenspektrum

Sandsteine weisen die unterschiedlichsten Farbnuancen auf, wobei die Färbung in der Regel von mineralischen Beimengungen bestimmt wird. Wenn sie aus reinem Quarz bestehen, sind sie sehr hell und bewegen sich im Farbbereich von weiß bis hellgrau. Die reizvolle rötliche Färbung erhalten Sandsteine von eisenhaltigen Mineralen.

Sommerliche Töne von orange bis rot

Der indische Sandstein Modak gehört zu der Sorte, die das eisenhaltige Hämatit enthält und so eine wunderschöne Variation von warmen, rötlichen Farben zeigt. Somit zaubert er ein einladendes und mediterranes Ambiente auf Ihre Terrasse und lässt sie zum Wohlfühl- und Relax-Paradies werden.

Sahara-Farben für einen entspannten Look

Warme und lebendige Gelbtöne verleihen den Sandsteinplatten Yellow Mint südländisches Flair und lassen Ihren Outdoorbereich leuchten. Schattierungen in Creme und Hellbeige unterstreichen die Natürlichkeit dieses Natursteins.

Moderne Wirkung mit elegantem Grau

Sandstein kann auch Grau: Mit der Sorte Kandla Grey bietet jonastone einen Sandstein mit dezenter und edler Wirkung. Die Farbgebung im mittleren Graubereich, durchzogen von leichten hellgrauen Strukturen, steht für eine gleichzeitig moderne wie stilvolle Terrassengestaltung.

Basics zur Verlegung

Sandsteinplatten und –fliesen zu verlegen ist nicht schwer. Sie sind in der Regel maßhaltig (Abweichung Fliesendicke von ca. +/- 3 mm). Die Unterseite der Platten und Fliesen werden bei dem Sortimentsangebot von jonastone mit gesägter Unterseite angeboten, damit mehr Einheitlichkeit entsteht. Im Innenbereich werden sie im Dünn- oder Mittelbettmörtel verlegt,  im Außenbereich können sie  in loser oder fester Verlegung angebracht werden.

Sandstein: Naturstein mit Historie

Sandstein ist ein Material mit langer Bau-Tradition – so verwendeten bereits die Ägypter zur Zeit der Pharaonen den Naturstein mit den sandigen Farbtönen für viele ihrer Großtempel. Seine warme Ausstrahlung ließ ihn hierzulande ebenfalls zu einem Liebling der Architekten werden: für die Errichtung des imposanten romanischen Kaiserdoms zu Speyer und des weltberühmten Heidelberger Schlosses  war Sandstein der Baustoff der Wahl. Aber auch ein anderer Aspekt steht für die favorisierte Verwendung dieses Natursteins: Sandstein lässt sich sehr einfach verarbeiten. Im Steinbruch wird das Sedimentgestein gebrochen und gesägt und durch Spalten in die gewünschte Dicke gebracht. Durch seine leichte Bearbeitung wird Sandstein bereits seit der Antike auch von Steinmetzen und Bildhauern gern verwendet – viele Skulpturen und Ornamente an historischen Bauwerken bestehen aus Sandstein. Aber auch für Objekte aus dem Alltag wie Mühlstein, Pferdetränken und Brunneneinfassungen wurden diese Gesteine verarbeitet. Heute werden neben Bodenfliesen und –platten gerne Deko-Objekte wie Schalen, Kerzenständer und Sandsteinfiguren für Haus und Garten aus Sandstein gefertigt.

Windthorstdenkmal am DomDie Fassade des Doms in Osnabrück wurde mit Ibbenbürener Sandstein gefertigt

Infos zu Sandstein: Geologie, Vorkommen, Sorten

Im Gegensatz zu anderen Sedimentgesteinen, die aus Fossilien entstanden, besteht Sandstein aus einer Mischung aus lockerem Sand, vermengt mit Kleinsttrümmern verwitterter Gesteine. Die Verkittung von Sand und den feinen und groben Sedimentpartikeln macht sich auch in der jeweiligen Bezeichnung der Sorte aus: so gibt es Tonsandstein, Kalksandstein, Eisensandstein oder Quarzsandstein. Der hohe Quarz-Anteil bei letztgenanntem sorgt  für eine harte Struktur und wird daher gerne für Fliesen und Platten verwendet.  Bei seiner Entstehung ist Sandstein an bestimmte klimatische Bedingungen gebunden - wüstenähnliches Klima begünstigt den Bildungsprozess. In der Erdgeschichte gab es Zeitalter, in denen sich global verstärkt Sandsteine gebildet haben, insbesondere im Buntsandstein. In Deutschland gibt es einige namhafte Sorten, so der der cottaer Elbsandstein, ein weiß-gelblicher, sehr feinkörniger Stein, der Ibbenbürener Sandstein mit seiner typischen hellgelben Färbung oder der Udelfanger Sandstein, ein tongebundener Stein mit einem Farbspektrum von gelbgrau bis hin zu braun gefleckt. In dem Obernkirchener Sandstein aus Norddeutschland kommen häufig Reste von Fossilien vor, sogar Spuren von Dinosauriern wurden darin gefunden. Der Baumberger Kalksandstein mit seiner grauen, gelblich-bräunlich Färbung ist vorwiegend für Massivbauten beliebt – so beispielsweise für den Kölner Dom.  Gern verwendet für repräsentative Bauten wird auch der postaer Sandstein, ein sächsischer Elbsandstein, der eine weiße bis gelbliche Färbung hat, die auf Anteile des Minerals Limonit zurückzuführen sind.

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