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Sandstein aus Polen

Naturstein aus Ihrer Nähe

Sandstein aus Polen zieht die Aufmerksamkeit vieler Natursteininteressierter auf sich, da er preislich viel günstiger ist als beispielsweise Sandstein aus heimischem Abbau, Italien oder auch Spanien. Allerdings verfügt polnischer Sandstein auch über eine kleinere farbliche Vielfalt. Der meist gelbe oder beige Stein hat eine lange Tradition und kommt vor allem in Niederschlesien vor.Mehr über das Nachbargestein aus dem Osten und Alternativen erfahren Sie hier!

Das niederschlesische Abbaugebiet

Gerade Niederschlesien ist reich an Sandsteinvorkommen. Dort wird seit dem 19. Jahrhundert der beliebte Naturstein abgebaut. Dank der geografischen Nähe wurde Sandstein aus Polen häufig auch für geschichtsträchtige deutsche Bauwerke benutzt, wie beispielsweise den Berliner Dom oder auch das Reichstagsgebäude, die mit dem schlesischen Warthauer Sandstein ausgestattet wurden.

Bis heute gibt es eine Vielzahl an polnischen Unternehmen und Handwerksbetrieben, die den Sandstein zu Mauer-, Fassadensteinen oder auch Sandsteinplatten verarbeiten.
Übrigens: Viele bekannte Steinbrüche werden von deutschen Inhabern geführt. Dank der ausgebauten Infrastruktur, der geografischen Nähe zu Deutschland und auch der in Polen niedrigeren Lohnkosten, lässt sich mit Sandstein aus Polen tatsächlich mit ein wenig Glück ein richtiges Schnäppchen machen.

Sandstein aus Polen: Schlesisches Gold

Den Namen „Schlesisches Gold“ hat polnischer Sandstein vor allem seiner Farbe zu verdanken. Meist strahlt er in gelblichen bis beigefarbenen Farbfacetten. Die letztliche Farbgebung des Sandsteins hängt von seiner Zusammensetzung ab: Das Mineral Limonit sorgt beispielsweise für eine gelbliche bis bräunliche Färbung. Andere Farben, wie beispielsweise roten Sandstein, sucht man beim Sandstein aus Polen in aller Regel vergeblich.

Goldgelb, Pastellgelb und machmal ins Hellbraun changierend - Sandstein aus Polen zeigt die ganze Bandbreite von Gelb auf.

Die Herkunft bestimmt die Eigenschaften mit

Mechanische Belastbarkeit, Qualität und technische Eigenschaften des Natursteins können von Steinbruch zu Steinbruch stark variieren. Für Bodenplatten, Treppenstufen, Pflastersteine und andere Verwendungszwecke, die einer relativ hohen Belastung ausgesetzt sind, eignen sich vor allem der bereits genannte Warthauer Sandstein, aber auch beispielsweise der Deutmannsdorfer oder Rackwitzer Sandstein. Weicherer Sandstein lässt sich ansonsten als Fassadenplatten oder auch als Fenstergewänder nutzen.

jonastone easy-to-clean OberflächeEine Imprägnierung gibt Sandstein zusätzlich Schutz vor äußeren Einflüssen

Pflege und Reinigung von Sandstein aus Polen

Das Reinigen und Pflegen von Sandstein ist einfacher als Sie vielleicht glauben.
Beim Kehren einen weichen Besen verwenden, mit klarem Wasser und einer milden Wischpflege sauber machen genügt in den meisten Fällen völlig. Bei hartnäckigeren Flecken haben Sie mit auf Naturstein abgestimmten Grund- und Außenreiniger ebenfalls alles im Griff.
Tipp: Vermeintlich einfach, aber nicht wirklich eine gute Reinigungsidee: der Hochdruckreiniger. Denn durch einen zu starken Wasserstrahl kann die Oberfläche aufgeraut werden und Schmutz und Verunreinigungen lagern sich leichter an. Besser: Mit kräftig Armschmalz zu Besen und Bürsten greifen. Hier mehr zur Reinigung von Sandstein lesen.

Extrapflege gefällig? Fliesen und Platten aus Sandstein mit einer passenden Imprägnierung behandeln. Warum? Das Mittel bildet einen unsichtbaren Schutz, sodass Wasser, Fette und andere Flüssigkeiten einfach am Stein abperlen und bequem weggewischt werden können. Mehr zum Thema Sandstein imprägnieren hier!

Verlege-Tipps

Sandstein aus Polen zu verlegen ist genauso unproblematisch wie die Verlegung anderer Natursteinplatten auch. Die Unterseite der Platten wird im Sortiment von jonastone mit gesägter Unterseite angeboten, damit mehr Einheitlichkeit entsteht. Im Innenbereich werden Sandsteinfliesen im Mittelbettmörtel verlegt. Sandsteinplatten im Außenbereich können lose in Edelsplitt oder fest, mit selbst angemischtem Drainagemörtel, verlegt werden.

Sandstein-Alternativen aus Indien

Da die Welt dank der Globalisierung immer enger zusammenwächst und damit auch immer kleiner wird, ist ein Transport edler Natursteine auch aus fernen Ländern heutzutage möglich und in aller Regel deutlich günstiger als die regionale Alternative. Gerade Sandstein aus Indien ist für seinen hohen Quarzanteil bekannt, dem er seine außergewöhnliche Härte und Festigkeit und damit auch Langlebigkeit zu verdanken hat. Dank vielfältigerer Mineralvorkommen sind Sandsteine aus Indien zudem in vielen Farbfacetten erhältlich: Vom grauen Kandla Grey über roten Modak bis hin zu goldgelbem Yellow Mint ist alles denkbar. Sogar violette Einschlüsse zieren hin und wieder die Naturstein-Platten und machen  sie zu deutlich abwechslungsreicheren Steinböden als beispielsweise Sandstein aus Polen.  

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Zweites Bild von oben: © elen31 / Fotolia.com.

Sandstein-Platten Modak, Terrasse mit KatzeSandstein Modak aus Indien bietet deutlich mehr Farbvielfalt

Geschrieben von:

Myriam Schmöe

Myriam Schmöe ist Online-Redakteurin bei jonastone. Sie ist auf Wohnmessen unterwegs und präsentiert regelmäßig die aktuellen Trends aus dem Wohnbereich. In den sozialen Netzwerken bietet sie unseren Kunden eine Plattform für den Austausch mit jonastone und anderen Naturstein-Liebhabern.

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